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 Fraktion im RVB



27.09.2018

Verbands-versammlung

21.11.2018

Ausschuss für Regionalverkehr

Verbands-versammlung

22.11.2018


Ausschuss für Regionalentwicklungng

06.12.2018





REGIONALVERKEHR
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Machbarkeitsstudien für e-Radschnellwege

Im Rahmen der Zielsetzung des Klimaschutzkonzeptes hat der Regionalverband Großraum Braunschweig zwei Machbarkeitsstudien im Bereich Mobiliät „Regionale e-Radschnellwege als Instrument zum Klimaschutz und zur CO2-Minderung im Alltagsverkehr“ in Auftrag gegeben.

Zielsetzung der Untersuchungen war es,  Potenziale von regionalen e-Radschnellwegen im Verbandsgebiet aufzuzeigen. Zeitgleich kam von den Städten Braunschweig und Wolfsburg der Wunsch, die Machbarkeit eines e-Radschnellweg zwischen den beiden Oberzentren zu untersuchen. Davon profitiert die Attraktivität des Radverkehrs in der Region.


Im Großraum Braunschweig hat der Radverkehr wie in vielen Regionen eine steigende Bedeutung. Radschnellwege sind ein wichtigen Baustein eines nachhaltigen Verkehrssystems und können zu einer Entlastung  des Autoverkehrs und damit auch zur CO2-Minderung in der Region beitragen. Gerade für PendlerInnen können Radschnellwege eine echte Mobilitätsalternative zum MIV sein.

Die Studie untersucht nicht nur klassische Kurzstrecken, sondern aufgrund der steigenden Nutzung des e-Bikes auch längere Entfernungen. Für das gesamte Verbandsgebiet des Regionalverbandes haben sich neben der Strecke Braunschweig - Wolfsburg zwei weitere Trassen heraus kristallisiert: die Strecken von Braunschweig nach Vechelde und von Braunschweig nach Salzgitter-Thiede.

Die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg untersuchte bereits 2011 in einer Machbarkeitsstudie die Bedingungen zur Einrichtung von Radschnellwegen, u.a. wurden dort die  Trasse Braunschweig - Wolfenbüttel untersucht. Die Trasse zeigte damals bereits ein durchgehend hohes Potenzial an Nutzer und Nutzerinnen (Hier die Pilotstudie aus 2011).

Die Landesregierung hat ein "Sonderprogramm Radschnellwege'" in Höhe von 12,35 Mio. € auf den Weg gebracht. Ab sofort können Kommunen Förderanträge bei den jeweils zuständigen regionalen Geschäftsbereichen der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (Hannover, Lüneburg, Oldenburg und Wolfenbüttel) stellen (Stand 01.09.2017). Grundlage für die Förderung der Radschnellwege ist das Niedersächsische Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (NGVFG). Das Programm läuft bis 2018. Hier der Link  

Die Kommunen im Verbandsgebiet müssen nun anhand der Machbarkeitsstudien entscheiden, ob und wie sie nun weiter mit den potenziellen e-Radschnellwegtrassen weiter vorgehen wollen. e-Radschnellwege sind als Steigerung der Attraktivität des Radverkehrs in der Region zu sehen. Nun liegt es an den betroffenen Kommunen die weiteren Schritte zu unternehmen, um die konkrete Planung, Förderung bzw. Umsetzung eines Radschnellweges voranzutreiben.

So z.B. hat die Grüne Kreistagsfraktion Gifhorn einen Antrag für Voraussetzung der Herstellung einer Radschnellverbindung zwischen der Stadt Gifhorn und der Stadt Braunschweig gemacht (03.11.2017). Infos hier

Nähere Informationen zu den Ergebnissen der Machbarkeitsstudien Regionale e-Radschnellwege hier



Regionalverband fördert kommunale Projekte des ÖPNV (Beschluss der VV am 30.03.2017)


Der Regionalverband Großraum Braunschweig beteiligt sich an der Finanzierung von ÖPNV-Vorhaben der Kommunen. Zielsetzung ist die Verbesserung der Qualität und des Services im Bereich des ÖPNV,  so z.B. die Modernisierung oder der barrierefreie Ausbau von Bushaltestellen oder der Einrichtung von Fahrradabstellanlagen.

Bei den förderfähigen Infrastrukturprojekten übernimmt der Regionalverband künftig bis zu 50 % der förderfähigen Kosten, bis zu einer Obergrenze von 50.000 € (netto).  Voraussetzung ist, dass die Kommunen bei der LNVG oder bei anderen Stellen Fördermittel beantragt haben, der Regionalverband bei der Antragstellung einbezogen wird und der Hauptfördergeber die Maßnahme bezuschusst.

Für dieProjektförderungen werden jährlich entsprechende Mittel in den Haushalt eingestellt. Ein Rechtsanspruch auf eine Co-Finanzierung besteht nicht.



„ENNO ist da“



Seit dem  13. Dezember 2015 fahren nun die neuen „ENNO“- Fahrzeuge durch unsere Region.  ENNO steht für das Elektro-Netz Niedersachsen-Ost. Viele Vertreter und Vertreterinnen aus  Politik und Wirtschaft nahmen die neuen Regionalzüge aus Hannover und Hildesheim am Wolfsburger Hauptbahnhof in Augenschein.

Die neue Flotte umfasst 20 Fahrzeuge, die zwischen Wolfsburg, Gifhorn und Hannover sowie zwischen Wolfsburg, Braunschweig und Hildesheim pendeln. Die strombetriebenen Züge erreichen 160 km/h Höchstgeschwindigkeit und verkürzen somit deutlich die bisherigen Fahrzeiten.

Die modernen Züge vom Hersteller Alstom sind Eigentum der eigens vom ZGB gegründeten Fahrzeug-poolgesellschaft „Regionalbahnfahrzeuge Großraum Braunschweig GmbH“ ("RGB"). Der ZGB hatte somit auch Einfluss auf die Farbgebung und das Design der Züge. Die Fahrzeuge sind in einem ansprechend dezenten Design, überwiegend graphitgrau mit verkehrspurpur und weiß abgesetzten Türbereichen. Außen groß angebrachte Piktogramme weisen die Fahrgäste auf die verschiedenen Funktionsbereiche des Zuges hin.

Der ZGB, die Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) und die Region Hannover als Auftraggeber und die private Eisenbahngesellschaft metronom als Betreiber bieten ihren Fahrgästen nun mehr Service und Komfort. So z. B. können die Fahrgäste das bordeigene WLAN-Netz während der Fahrt kostenlos nutzen, sich über ein modernes Infosystem informieren sowie ein komfortables barrierefreies WC nutzen.

Das Angebot an Sitzplätzen und die Geräumigkeit in den Zügen wurde deutlich erweitert. Die neuen Sitzplätze sind bequem, haben ausreichend Beinfreiheit – und an vielen Plätzen sind Steckdosen vorhanden. Kinderwagen, Rollstühle oder sperriges Gepäck können mit Hilfe einer eigenen Rampe in den Zug gefahren werden. Ebenfalls vorhanden ist ein Bereich für bis zu 15 Fahrräder pro Zug. Auch hier gibt es Steckdosen – zum kostenlosen Aufladen eines E-Bike.

Weitere Infos unter hier oder www.der-enno.de





















Die WestfalenBahn


Die WestfalenBahn fährt seit dem 08. Dezember 2015 mit zwei Linien des sogenannten Netzes „EMIL“ (Abkürzung für das Ausschreibungsverfahren der beiden Netze „Expresslinien Emsland/ Mittelland“). Auf den Strecken nach Braunschweig, von Rheine über Hannover und von Bielefeld über Hannover werden 13 neue Doppelstockzüge des Modells KISS der Schweizer Firma Stadler eingesetzt. Die modernen Fahrzeuge sind in auffällig leuchtendem Design, in knalligem Blau und Neongelb.

Die komfortable Innenausstattung der Züge bieten den Fahrgästen  bequeme Sitze mit viel Beinfreiheit, Steckdosen an vielen Plätzen sowie Bildschirme mit Fahrtzielankündigung.  Kleine Trittbrett-Verlängerungen, die beim Halt des Zuges ausgefahren werden, erleichtern den Ein- und Ausstieg. Ab Frühjahr 2016 soll es in den Zügen auch kostenloses WLAN geben.

Das bisherige gute Angebot wird weiter fortgesetzt. (1-Stunden-Takt täglich; morgens Verstärkerzüge aus Braunschweig in Richtung Hannover und nachmittags in Gegenrichtung).

Weitere Infos unter www.westfalenbahn.de








Das neue Pendlerportal ist online  „Gemeinsam mobil - zusammen zum Ziel“



Das „Pendlerportal“ ist ein neuer Online-Mobilitätsservice für die Region Braunschweig. Alle acht Verbandsglieder des ZGB haben sich dem Pendlerportal angeschlossen.

Das interaktive Portal stellt eine gute Alternative für Pendlerinnen und Pendler im Verbandsgebiet dar, um zusammen mit anderen Menschen kostengünstig, stressfrei und umweltbewusst zum Ziel zu kommen.

Ab sofort können Interessierte die Vorteile des kostenlosen Mobilitätsangebotes im Internet nutzen: Man kann nach passenden Mitfahr-Angeboten im Pendlerportal suchen, um gemeinsam Wege z. B. in den nächsten Ort, in die Stadt, zu einer Veranstaltung, zum Verein, zur Schule oder zur Arbeit zu erledigen. Dabei wird als erstes eine Verbindung mit Bus und Bahn angeboten.

Falls man nichts Passendes findet, kann man auch selbst eine Fahrt zur Verfügung stellen. Der positive Zusatzeffekt: auch die Mobilität im ländlichen Bereich wird gefördert und kann sich erhöhen.

Einfach jetzt auf einem der Pendlerportale des Verbandsgebietes anmelden und werde MitmacherIn – ob für eine Teilstrecke oder eine Fahrt.

www.zgb.pendlerportal.de



Entwurf Nahverkehrsplan  

„Attraktives Mobilitätsangebot als wichtiger Standortfaktor für die Region“


Der Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) ist für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Verbandsgebiet zuständig. Das bedeutet, der ZGB plant, bestellt und finanziert den Nahverkehr.

Der Nahverkehrsplan 2016 (NVP 2016)  hat eine Laufzeit von 2016 bis 2020 und beinhaltet u.a. folgende - zum Teil neu gefasste - Ziele:

  • Marktgerechte Angebote und daraus abgeleitet unterschiedliche Bedienungsebenen
  • Differenzierung der regionalen ÖPNV-Angebote mit Angebotsverdichtungen im Bereich
  • der Oberzentren sowie der Mittelzentren und flächendeckende regionale ÖPNV-Angebote im weiteren Verbandsgebiet
  • Einrichtung und Gewährleistung verlässlicher Wegeketten
  • Einsatz von Echtzeitinformationen und Umsetzung von Anschlusssicherungen
  • Vollständige Finanzierung der RegioBusse über die Verbandsumlage.

Im Mai wurde das offizielle Beteiligungsverfahren für die Träger öffentlicher Belange, die Verkehrsunternehmen und die Verbände, die Interessen von Fahrgästen  vertreten,  eingeleitet.

Mit dem neuen Nahverkehrsplan soll das flächendeckende ÖPNV-Angebot gezielt ausgebaut werden. In Bereichen mit geringer Nachfrage soll der Linienverkehr durch „alternative“ Bedienformen (wie Anruflinien oder Anrufsammeltaxen) ergänzt werden. Auch eine bessere Verknüpfung aller Verkehrsmittel (ÖPNV, Pkw, Fahrrad und E-Bike) ist für ein attraktiven Nahverkehr notwendig.  

Der NVP 2016 wurde am 10.12.2015 von der Verbandsversammlung beschlossen und tritt am 1. Januar 2016  in Kraft.



Regionalbahnkonzept 2014+


Nach weitgehendem Abschluss der im Rahmen des Regionalbahnkonzeptes2014+ erfolgten Ausschreibungen sind - nunmehr nach fast 20 Jahren der Stagnation und der Kürzungen – endlich Angebotserweiterungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) der Region absehbar.

Durch die neuen Zuschnitte der Eisenbahnnetze und die gemeinsame Ausschreibung mit den benachbarten Aufgabenträgern Region Hannover und Landesnahverkehrsgesellschaft wurden deutliche Ausschreibungsgewinne erzielt. Neben DB Regio fahren jetzt auch Privatbahnen auf den Strecken. Die neuen Betreiber können den Betrieb durch Optimierungen der Fahrpläne und Fahrzeugumläufe künftig wirtschaftlicher und attraktiver gestalten, wodurch hoffentlich Fahrgastzuwächse zu erwarten sind. Das gilt etwa für die Westfalenbahn, die ab Dezember 2015 die Strecke Braunschweig-Hannover bedient oder für die Erixx-Züge, die seit dem 14.12.2014 von Uelzen über Braunschweig nach Bad Harzburg/Goslar und bis nach Hannover fahren.

Inhaltliche Ziele des Regionalbahnkonzeptes 2014+ werden stufenweise erreicht, z. B. mehr Verkehrsleistungen (8 %), mehr Stundentakte, höhere Reisegeschwindigkeiten, neue bzw. neuwertige Fahrzeuge, punktuelle Streckenausbauten sowie barrierefreie Gestaltung von Stationen.

Trotz dieser nennenswerten Ausschreibungsgewinne bleibt jedoch die Region Braunschweig im Bereich SPNV im Vergleich zu anderen Regionen in Niedersachsen weit zurück. Ein Stundentakt auf allen Strecken werktags ist ebenso wenig finanzierbar wie mehr Verstärkerzüge zur Hauptverkehrszeit und ein durchgängig verbessertes Wochenendangebot.

Daher können die aktuellen Verbesserungen nur der erste Schritt sein, auf dem Weg zu dem ursprünglich angekündigten Bedienungsangebot des Regional­bahnkonzeptes 2014+.

Weitere Informationen hier

Reaktivierung von stillgelegten Eisenbahnstrecken


Die Niedersächsische Landesregierung möchte die stillgelegten bzw. ungenutzten Bahnstrecken in ganz Niedersachsen auf ihr Reaktivierungspotenzial hin überprüfen lassen. Federführung dieser Untersuchung hat die Landesnahgesellschaft (LNVG). Es geht um die Frage, bei welchen Verbindungen es sinnvoll und wirtschaftlich wäre, wieder Personenzüge fahren zu lassen.

Ein vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium eingerichteter Lenkungskreis begleitet das Verfahren. Der Lenkungskreis setzt sich aus Vertretern und Vertreterinnen von Politik, kommunalen Spitzen-verbänden, Umwelt- und Fahrgastverbänden sowie den Aufgabenträgern für den Schienenpersonen-nahverkehr zusammen.

Etwa 28 der ca. 60 stillgelegten Strecken kamen in die engere Prüfung.

Von den 28 im Rahmen einer Nutzwertanalyse begutachteten Strecken hat der Lenkungskreis am 14.03.2014 folgende acht Schienenstrecken (zwei Strecken aus dem Verbandsgebiet des ZGB) für eine vertiefte Untersuchung vorgeschlagen:


  • Braunschweig-Gliesmarode Harvesse
  • Bad Bentheim – Neuenhaus
  • Aurich – Abelitz
  • Maschen – Buchholz – HH-Harburg
  • Lüneburg  – Soltau
  • Rinteln – Stadthagen
  • Salzgitter-Lebenstedt Salzgitter-Fredenberg
  • Einbeck-Salzderhelden – Einbeck


Als Ergebnis des zweiten Lenkungskreises am 22.10.2013 wurden folgende Strecken aus dem Verbandsgebiet des ZGB  in die zweite Stufe dieser Untersuchung aufgenommen:

  • Braunschweig – Harvesse
  • Salzgitter-Lebenstedt – Salzgitter-Fredenberg
  • Salzgitter-Bad – Salzgitter-Lebenstedt – Lengede/Broistedt – Peine


In der Sitzung am 18. März 2015 des Lenkungskreises zur Reaktivierung von Bahnstrecken ist das Gremium einhellig dem Vorschlag von Minister Olaf Lies gefolgt. Demnach soll unmittelbar und mit Nachdruck die Reaktivierung von folgenden stillgelegten Bahnstrecken vorangetrieben werden:

  • Einbeck-Mitte - Einbeck-Salzderhelden (Investitionsvolumen: 8 Mio. Euro)
  • Salzgitter-Lebenstedt - Salzgitter-Fredenberg (5,23 Mio. Euro)
  • Neuenhaus - Bad Bentheim (15,1 Mio. Euro)


Weitere Informationen auf der Internetseite des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr unter http://www.mw.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=34382&article_id=122164&_psmand=18


Fahrzeugpoolgesellschaft „Regionalbahnfahrzeuge Großraum Braunschweig GmbH“ ("RGB")

Der ZGB hat eine Fahrzeugpoolgesellschaft „Regionalbahnfahrzeuge Großraum Braunschweig GmbH“ ("RGB") gegründet und wird alleiniger Gesellschafter der RGB. Gegenstand des Unternehmens ist die Beschaffung, Finanzierung und Vorhaltung von 20 Elektro-Fahrzeugen für den Schienenpersonennahverkehr sowie deren Bereitstellung an Eisenbahnverkehrsunternehmen.

Die 20 Elektrozüge des Typs Coradia Continental werden von der Fa. Alstom aus Salzgitter  hergestellt und kosten ca. 100 Millionen Euro. Das Design des Innen- und Außenbereiches der Fahrzeuge ist graphitgrau und verkehrspurpur.

Die Neufahrzeuge fahren seit 13. Dezember 2015 auf den Strecken Hildesheim-Braunschweig-Wolfsburg und Wolfsburg-Gifhorn-Hannover. Nähere Informationen hier

Mobilitätsuntersuchung


Als Grundlage für seine Verkehrsplanung hat der ZGB eine Mobilitätsstudie für den Großraum Braunschweig erstellt. Mit der Durchführung der Untersuchung wurde die Prof. Dr. Wermuth Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung GmbH (WVI) beauftragt. Die letzte Mobilitätsuntersuchung stammt aus dem Jahr 1996. Seitdem haben sich viele Verkehrsgewohnheiten geändert (z. B. Bevölkerungsstruktur, Rahmenbedingungen,  Einführung des Verbundtarifs). Es wurde nicht nur der öffentliche Verkehr untersucht, sondern auch der private Auto- und Fahrradverkehr sowie der Wochenend- und Freizeitverkehr. Die Untersuchung umfasst die Arbeitspakete Fahrgasterhebung und Haushaltsbefragung. Der Abschlussbericht liegt jetzt vor.


Nähere Informationen unter hier






Protokolle der Sitzungen Ausschuss für Regionalverkehr

1. Sitzung Ausschuss für Regionalverkehr (08.03.2017)

Protokoll 1.AfRV

2. Sitzung Ausschuss für Regionalverkehr  (26.04.2017)

Protokoll 2.AfRV

3. Sitzung Ausschuss für Regionalverkehr  (13.09.2017)

Protokoll 3.AfRV

4. Sitzung Ausschuss für Regionalverkehr (15.11.2017)

Protokoll 4.AfRV

5. Sitzung Ausschuss für Regionalverkehr (21.02.2018)

Protokoll 5.AfRV

6. Sitzung Ausschuss für Regionalverkehr (11.04.2018)

Protokoll 6.AfRV

7. Sitzung Ausschuss für Regionalverkehr (05.09.2018)


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